Flashmob Aktion zur KMK-Tagung am 21. Juni 2010 in Bremen

Eltern schicken Weckruf an die Politiker bei der Kultusminister Tagung zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvension an den deutschen Schulen. mehr...

Unabhängige Elternberatung nächstes Thema beim 4. bildungspolitischen Sonntags-Brunch "Pfeiffer mit 3f" am 12. September 2010.

Der 4. bildungspolitische Sonntags-Brunch "Pfeiffer mit 3f" findet am 12. September 2010 in der Jugendherberge Bremen statt.
Zum Thema Unabhängige Elternberatung berichten 3-4 ReferentInnen mit unter-schiedlichen Blickwinkeln. Eltern schicken Weckruf an die Politik mehr...

Beitrag zu Eine Schule für alle im Deutschlandfunk

Die UN-Behindertenrechtskonvention von 2006 gibt Kindern einen Rechtsanspruch auf gemeinsames Lernen in der Regelschule - und zwar allen Kindern, ob behindert oder nicht. Für Deutschland heißt das: Regelschulen müssen ihren Unterricht anpassen, Sonderschulen stehen vor dem Aus. Beitrag von Wibke Bergemann und Isabel Fannrich mehr...

Kinospots
Der mittendrin e.v. aus Köln hat sehr schöne Kinospots produziert.Alle drei sind jetzt online.

Bildungsbehörde beantwortet Fragen zur Inclusion          (Pressemeldung 25.02.2010)

Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper hat aus aktuellem Anlass auf IhrerHomepage im Internet www.bildung.bremen.de einen neuen Menüpunkt zumThema „Inklusion“ eingerichtet. mehr...



EINE SCHULE FÜR ALLE Jetzt!

Eine Schule für Alle ist eine Schule für alle Kinder von Klasse 1 bis 12/13. Es gibt keine Gymnasien und keine Förderzentren.  

Eine Schule für Alle ist eine Schule für alle Kinder in einem Stadtteil. Jedes Kind ist dort willkommen.  

Eine Schule für Alle ist die Schule der Zukunft, weil sie das einzelne Kind in den Mittelpunkt stellt. Sie vermittelt den Kindern Schlüsselqualifikationen wie Sozialkompetenz, eigenständiges Arbeiten und Teamfähigkeit. Sie bereitet damit optimal auf die Berufstätigkeit vor.

Eine Schule für Alle setzt auf individuelle Förderung und wird damit nicht nur den lernschwachen SchülerInnen gerecht, sondern auch den hoch begabten – sie ist leistungsorientiert.

Eine Schule für Alle entspricht den internationalen Anforderungen an eine angemessene Schulbildung. Das bestehende System in Deutschland ist selektiv, diskriminierend und undemokratisch und hält Deutschland im Stand eines Entwicklungslandes in Sachen Bildung (so die Feststellung von Vernor Munoz, UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Bildung).  

Eine Schule für Alle orientiert sich an den Pisa-Siegerländern wie Finnland und Kanada und nicht am Mittelfeld wie z.B. Bayern.  

Eine Schule für Alle nutzt die vorhandenen personellen und finanziellen Ressourcen und setzt sie effizient ein. 

Eine Schule für Alle bietet die Chance, überkommene Arbeitsstrukturen für LehrerInnen zu verändern. Sie führt nicht zum Einzelkämpfertum, sondern fördert ein offenes und teamorientiertes Arbeiten. 

In einer Schule für Alle arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Qualifikationen am gleichen Ziel. Selbstverständlich sind in dieser Schule die Eltern der Schülerinnen und Schüler ein Teil des Teams. 

Die Schule für Alle rückt in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens im Stadtteil. 

Eine Schule für Alle muss wachsen. Unser Ziel ist: Ab dem 01.08.2010 werden die Grundschulen  in die Lage versetzt, alle zur Einschulung anstehenden Kinder aufzunehmen und angemessen zu bilden und zu erziehen. Schritt für Schritt wird eine Schule für Alle Realität in Bremen.  

Die Initiative „Eine Schule für alle – jetzt!“ hat diesen Aufruf formuliert und beteiligt sich aktiv an der aktuellen Bildungsdebatte

für bessere Schulen und höhere Bildungsqualität
für Integration und die Auflösung der Förderzentren
für
gemeinsamen Unterricht und individuelle Bildungschancen
  

Sagen Sie uns Ihre Meinung unter
info@eine-schule-fuer-alle-bremen.de
oder
eine_schule_fuer_alle_bremen@yahoogroups.de
Hier können Sie mit der ganzen Newsgroup diskutieren.

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Stellungnahme zum „Gutachten zum Stand und zu den Perspektiven der sonderpädagogischen Förderung in den Schulen der Stadtgemeinde Bremen“
Das Gutachten kann auf der Seite der Senatorin für Bildung und Wissenschaft als PDF-Datei angesehen werden.